...die Wäscheklammer-Aktion
Start der Wäscheklammern-Aktion

Am 16.September 2006, als die drei Unternehmer mit wenig Interessenten nach Malching zum Geruchstest einluden, startete derweil Designer und Künstler Hubert Brobst und seine Tochter (14) aus Friedberg, die "Wäscheklammer-Aktion". Eine Wäscheklammer "auf der Nase" sollte, symbolisch, nun den Friedbergern Einwohnern den zukünftigen Gestank, vermindern helfen. Sie dient nicht nur dazu, unvorhersehbare Gestankattaken zu überstehen, sondern signalisiert auch jedem, der die Klammer bei sich trägt, zum Beispiel an der Kleidung, Einkaufstasche oder dem Fahrrad:
"Ich bin gegen die Schweinemast".

Die Aktion begann in der Friedberger Au, direkt am Ort des geplanten Eingriffs, dort wurden bereits die ersten Holzklammern innerhalb 3 Stunden an Spaziergänger und Fahrradfahrer verteilt. Von den 50 Personen, die über die zukünftige Schweinemast befragt wurden, plädierten 3 Leute überzeugt dafür, 9 fühlten sich nicht betroffen oder waren ohne Interesse, 32 dagegen und 6 sogar empört über das zukünftige Vorhaben.

Die Verteilung der Wäscheklammern mit dem Aufdruck "KEINE GÜLLE IN FDB" mit dem Hinweis auf die Webseite "www.Fdb-Au.de" wurde in den nächsten Tagen, in guten Geschäften, am Rathausplatz verstärkt. Auch zur Stadtratssitzung im Rathaus am Donnerstag, den 21.September, wurden die Klammern angeboten. ...siehe rechts das Bild in der AZ.

Copyright © Brobst 12-09-06
Links ein paar Beispiele, wie man sie bei einem Notfall in Griffnähe hat.
Die vierzehnjährige überzeugte Vegetarierin bringt es auf den Punkt: "Warum essen, was die Luft verpestet?"